Die Taufe

Die Bedeutung der Taufe

„Ich habe Dich bei Deinem Namen gerufen.“
Jesaja 43,1

Rückhalt haben – jederzeit. Kommen können – ohne Wenn und Aber.
Wie ein Kind, das weggegangen ist und voller Freude zuhause erwartet wird.

Willkommen sein und alles loslassen, was beschwert.
Sich neu beschenken lassen mit Atem für die nächsten Schritte, mit Orientierung und Zuversicht.

„Ich bin getauft“, hat Martin Luther mit dem Messer in seinen Schreibtisch geritzt, um sich Gottes Zusage gewiss zu machen. In einem Lied heißt es: „Ich bin getauft. Kein Kind des Zufalls. Keine Laune der Natur.“

Am Glauben kann man zweifeln (das gehört sogar dazu).
An der Taufe nicht. Sie ist das spürbare und sichtbare Zeichen für Gottes eigene Zusage und Gottes Anspruch gegenüber anderen Mächten und Gewalten, die auf uns Anspruch erheben wollen.

„Ich habe Dich bei Deinem Namen gerufen. Du gehörst zu mir und ich gehöre zu Dir.“

Gott nimmt mich an, so wie ich bin und werde. Gott hat etwas vor mit mir und meinem Leben. Gott hält mein Leben und Sterben in der Hand. Das glauben wir als Christen.

 

Praxis der Taufe und häufige Fragen

Wie alt sollte mein Kind bei der Taufe sein?
Wer kann Taufpate oder Taufpatin werden?
Was ist eine Patenbescheinigung?
Müssen die Eltern Mitglieder der Kirche sein?
Gibt es eine ökumenische Tauffeier?

Die alt sollte mein Kind bei der Taufe sein?
Grundsätzlich ist eine Taufe in jedem Alter möglich, denn jeder Mensch ist von Gott angenommen, egal wie alt er ist. Es bietet sich an, die Kinder relativ kurze Zeit nach der Geburt zu taufen, um sie so früh wie möglich bewusst in Gottes Hand zu legen.

Wer kann Taufpate oder Taufpatin werden?
Wichtig ist natürlich, dass der Pate/die Patin den christlichen Glauben und die  Kirchenmitgliedschaft bejaht. Außerdem sollte der Taufpate/die Taufpatin selbstverständlich zum Täufling einen persönlichen Bezug haben und in der Lage sein, das Kind und die Eltern auf dem Lebensweg zu begleiten. Grundsätzlich können alle getauften und konfirmierten evangelischen Christen Patin oder Pate sein. Auch Angehörige anderer christlicher Kirchen können das Patenamt übernehmen, sofern diese zur ACK gehören.

Was ist eine Patenbescheinigung?
Kommt der Pate/die Patin nicht aus der Kirchengemeinde des Täuflings, werden sie um eine Patenbescheinigung gebeten. Diese stellt das Pfarramt der Kirchengemeinde aus, in der die Patin oder der Pate wohnt. Die Patenbe- scheinigung bestätigt die Kirchenzugehörigkeit.

Müssen die Eltern Mitglieder der Kirche sein?
Während der Taufhandlung werden die Eltern gefragt, ob sie den christlichen Glauben an ihr Kind weitergeben wollen. Dazu sollten sie JA sagen können. Deshalb sollte zumindest ein Elternteil Mitglied einer christlichen Kirche sein.

Gibt es eine ökumenische Tauffeier?
Obwohl die evangelische Taufe in allen Kirchen Gültigkeit hat, gibt es noch keine gemeinsame ökumenische Tauffeier. Es gibt allerdings viele Möglichkeiten ökumenische Elemente in die Tauffeier einfließen zu lassen. Fragen Sie Ihre Pfarrerin/Ihren Pfarrer.

Wie finde ich den passenden Taufspruch?
Neben der eingenen Bibellektüre hilft das Interneportal www.taufspruch.de weiter.

Tauftermine und weitere Fragen?
Dazu nehmen Sie bitte baldmöglichst Kontakt mit dem Pfarramt auf.
Telefon: 09837 255; Adresse siehe oben.

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