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Gebete für Frieden, Gerechtigkeit u. Bewahrung der Schöpfung

Ökumenisches Friedensgebet 2022

Gütiger Gott, wir sehnen uns danach, miteinander in Frieden zu leben.
Wenn Egoismus und Ungerechtigkeit überhandnehmen,
wenn Gewalt zwischen Menschen ausbricht,
wenn Versöhnung nicht möglich erschein,
bist du es, der uns Hoffnung auf Frieden schenkt.

Wenn Unterschiede in Sprache, Kultur oder Glauben
uns vergessen lassen, dass wir deine Geschöpfe sind
und dass du uns die Schöpfung als gemeinsame Heimat
anvertraut hast, bist du es, der uns Hoffnung auf Frieden schenkt.

Wenn Menschen gegen Menschen ausgespielt werden,
wenn Macht ausgenutzt wir, um andere auszubeuten,
wenn Tatsachen verdreht werden, um andere zu täuschen,
bist du es, der uns Hoffnung auf Frieden schenkt.

Lehre uns, gerecht und fürsorglich miteinander umzugehen und der Korruption zu wiederstehen.
Schenke uns mutige Frauen und Männer, die die Wunden heilen, die Hass und Gewalt an Leib und Seele hinterlassen.
Lass uns die richtigen Worte, Gesten und Mittel finden, um den Frieden zu fördern.
In welcher Sprache wir dich auch als „Fürst des Friedens“ bekennen,
lass unsere Stimmen laut vernehmbar sein gegen Gewalt und gegen Unrecht.  Amen

Sr. Mary Grace Sawe aus Kenia

 

1. Gib Frieden, Herr, gib Frieden,
die Welt nimmt schlimmen Lauf.
Recht wird durch Macht entschieden,
wer lügt, liegt obenauf.
Das Unrecht geht im Schwange,
wer stark ist, der gewinnt.
Wir rufen: Herr, wie lange?
Hilf uns, die friedlos sind.

2. Gib Frieden, Herr, wir bitten!
Die Erde wartet sehr.
Es wird so viel gelitten,
die Furcht wächst mehr und mehr.
Die Horizonte grollen,
der Glaube spinnt sich ein.
Hilf, wenn wir weichen wollen,
und lass uns nicht allein.

3. Gib Frieden, Herr, wir bitten!
Du selbst bist, was uns fehlt.
Du hast für uns gelitten,
hast unsern Streit erwählt,
damit wir leben könnten,
in Ängsten und doch frei,
und jedem Freude gönnten,
wie Feind er uns auch sei.

4.Gib Frieden, Herr, gib Frieden:
Denn trotzig und verzagt
hat sich das Herz geschieden
von dem, was Liebe sagt!
Gib Mut zum Händereichen,
zur Rede, die nicht lügt,
und mach aus uns ein Zeichen
dafür, dass Friede siegt.

( Evangelisches Gesangbuch Nr. 430)

 

O Herr, mach mich zu einem Werkzeug deines Friedens ,
dass ich Liebe übe, wo man sich hasst,
dass ich verzeihe, wo man sich beleidigt,
dass ich verbinde, da, wo Streit ist,
dass ich die Wahrheit sage, wo der Irrtum herrscht,
dass ich den Glauben bringe, wo der Zweifel drückt,
dass ich die Hoffnung wecke, wo Verzweilflung quält,
dass ich ein Licht anzünde, wo dei Finsternis regiert,
dass ich Freude mache, wo der Kummer wohnt.

Aus der Normandie

 

Verleih uns Frieden gnädiglich, Herr Gott, zu unseren Zeiten.
Es ist doch ja kein anderer nicht, der für uns könnte streiten,
denn du, unser Gostt, alleine.

Martin Luther 1529

 

Herr, lehre uns, uneigennützig zu sein, selbstlos und offenherzig.
Denn indem wir hergeben, wird uns wieder gegeben;
indem wir andere froh machen, kehrt Freude in unsere Herzen ein;
indem wir lieben, werden wir geliebt.

Nach Adalbert Ludwig Balling

 

Herr, unsere Erde ist nur ein kleines Gestirn im großen Weltall.
An uns liegt es, daraus einen Planeten zu machen,
dessen Geschöpfe nicht von Kriegen gepeinigt werden,
nicht von Hunger und Furcht gepuält,
nicht zerrissen in sinnlose Trennung
nach Rasse, Hautfarbe oder Weltanschauung.
Gib uns den Mut und die Voraussicht,
schon heute mit diesm Werk zu beginnen,
damit unsere Kinder und Kindeskinder einst
mit Stolz den Namen Mensch tragen.

Gebet der Vereinten Nationen

 

Herr, unser Gott, du möchtest, dass wir dir vertrauen wie Abraham.
Auch uns machst du Mut, aufzubrechen in ein Land, das du uns zeigen wirst.
Wir können zuversichtlich leben und brauchen uns nicht mehr zu sorgen.
Wir wissen, wir können vor dir bestehen, so wie wir sind –
dank Jesus Christus, deinem Sohn!

Losungen der Herrnhuter Brüdergemeine 2010

 

Gott,
großzügig wie kein anderer:
zeige uns;
wie groß und weit deine Welt ist,
wie reich und bunt unser Leben.
Locke uns heraus aus unseren Grenzen,
damit wir aufbrechen aus Gewohheit und Angst,
uns selbst entdecken und neue Aussichten finden.
Lass uns erfahren, was bleibt:
deine Treue, die uns begleitet,
wo immer wir sind, was immer geschieht,
damit wir in deiner Nähe bleiben, Gott:
ganz bei den Menschen, ganz bei dir.  Amen

Unbekannt

 

Lass alle Welt erkennen, dass wir aus deiner Barmherzigkeit leben.
Hilf, Herr, dass wir keinem Hilfe versagen;
dass wir Gemeinschaft mit Einsamen leben,
dass wir Heimatlosen Heimat geben;
dass wir befreien, die unschuldig gefangen sind;
dass wir die Augen der Blinden und die Füße der Lahmen sind;
dass wir das Herz der Traurigen trösten;
dass wir Brot und Arbeit teilen in dieser Welt.

Aus der Liturgie der Brüdergemeine

 

Du, unser Vater, unsere Mutter,
die Du in der Welt lebendig bist und sie überwunden hast.
Gesegnet sei Deine Gegenwart – in uns,
in Tieren und Pflanzen, in Luft und Wind.
Mögen Gerechtigkeit und Friede unter uns wohnen, da Du zu uns kommst.
Dein Wille sei unser Wille,
Dein Wille, dass wir Schwestern und Brüder seien, und dass Brot Brot sei
und Wasser Wasser, um unseren Hunger und Turst zu stillen.
Vergib uns, wir gehen auf unehrlichen Wegen durch dies Welt,
sind unmenschlich uns scheitern an unseren Versprechen.
Wirklich Mensch sein können wir nur,
wenn Du unsere Herzen anrührst und entzündest. Amen

Daniel Berrigan, SJ

 

Wir wollen Gott bitten, dass er uns miteinander lehre:
Ein echtes Nein zu allem zu sprechen, was der Liebe Christi zuwider ist.
Ein echtes Ja zu allem zu sprechen, was mit der Liebe Christi übereinstimmt,
zu allen, die in der Welt einen echten Frieden schaffen möchten,
die sich ausstrecken nach einem neuen Himmel und einer neuen Erde,
in welchen Gerechtigkeit wohnt.

Weltkirchenfonferenz Amsterdamm 1948

 

Führe mich vom Tod zum Leben,
von der Lüge zur Wahrheit.
Führe mich von der Verzweiflung zur Hoffnung,
von der Angst zum Vertrauen.
Führe mich vom Hass zur Leibe,
vom Krieg zum Frieden.
Lasse von Frieden erfüllt sein mein Herz,
meine Welt und mein Universum.

weltweites Friedensgebet

 

Brich an, du schönes Morgenlicht!
Das ist der alte Morgen nicht, der täglich wiederkehret;
es ist ein Leuchten aus der Fern, es ist ein Schimmer, ist ein Stern, von dem ich längst gehöret.
Der Himmel ist jetzt nimmer weit; es naht die sel´ge Gotteszeit der Freiheit und der Liebe.
Wohlauf, du frohe Christenheit, dass jeder sich nach langem Streit in Friedenswerken übe.

Max von Schenkendorf

 

Herr, hilf uns, unsere Waffen abzulegen:
die scharfen Worte, die bösen Blicke, die verletzende Sprache,
die giftigen Angriffe, die lärmende Überheblichkeit, den beißenden Spott.
Herr, gib deinen Frieden hinein in unsere Sprache, in unseren Blick,
in unsere Hände und Füße, in unseren Verstand, in unsere Fantasie, in unser Herz.

Ruth Rau

 

Fühlen, wo Gefühle sterben, Licht sehn, da wo alles dunkel scheint.
Handeln, anstatt tatenlos zu trauern, trösten auch den, der ohne Tränen weint.
Wach sein, Zeichen klar erkennen, helfen trotz der eigenen großen Not.
Aufstehn gegen Unrecht, Mord und Lüge, nicht einfach schweigen, wo die Welt bedroht.

Heinz marin Lonquich

 

Herr, lass uns der Versuchung widerstehen zu sagen, was man hören will,
zu tun, was man sehen will, zu verurteilen, was man gerade verurteilt, zu fordern, was gegenwärtig verlangt wird.
Lass uns vor allen Dingen nach deinem Willen fragen.

Hans Roser

 

Ja, unser Gott, es ist richtig, dich und dein Schöpfungshandeln zu preisen.
Wir freuen uns am Licht der Sonne, das allem Leben Kraft gibt.
Wir freuen uns an der Nacht, die uns zur Ruhe einlädt und uns mit ihren Sternen die unermessliche Tiefe des Weltalls ahnen lässt.
Wir freuen uns am Wind, der die Bäume und Büsche bewegt und über Land und Meer streicht.
Wir freuen uns an unseren Mitgeschöpfen:
am Gesang der Amsel, dem tanzenden Flug der Insekten, dem klugen Verhalten des Wildes und an der Freundschaft zu unseren Haustieren.
Du, Gott, erfüllst alles mit Leben.

Christoph von Lowtzow

 

Die Weisheit, die von oben kommt, ist zuerst einmal lauter, dann aber auch friedfertig, freundlich, wohlwollend,
voller Barmherzigkeit und voll guter Früchte, unparteiisch, fern jeder Verstellung.
Die Frucht der Gerechtigkeit aber wird in Frieden gesät für alle, die Frieden stiften.

Jakobus 3, 17-18

 

O Herr, dein Friede ist Liebe zu allen Menschen, ist Gerechtigkeit für alle Menschen, ist die Wahrheit, die befreit und wachsen lässt.
Herr, dieser Friede ist es, an den wir glauben, weil du ihn verheißen hast. Schenke uns Frieden und lass ihn uns an andere weitergeben.

Aus einer Liturgie der Waldenserkirche

 

 

 

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Gottesdienst Pfr. Matthias Knoch
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