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Gerechtigkeit und Frieden – 2 Seiten vom Glück

Worte, die die Richtung weisen!

„Selig sind die Sanftmütigen; denn sie werden das Erdreich besitzen… Selig sind die Friedfertigen; denn sie werden Gottes Kinder heißen“ (Mt. 5,5+9)

„Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben von ganzem Herzen, von ganzer Seele, von allen Kräften und von ganzem Gemüt, und deinen Nächsten wie dich selbst.“ (Lk 10,27

„Liebet eure Feinde und bittet für die, die euch verfolgen, damit ihr Kinder seid eures Vaters im Himmel.“ (Mt. 5,44)

Jesus Wünscht denen, die euch verfolgen, Gutes. Segnet sie,8 anstatt sie zu verfluchen. Freut euch mit den Fröhlichen und weint mit den Traurigen. Seid alle miteinander auf Einigkeit bedacht. Strebt nicht hoch hinaus, sondern haltet Gemeinschaft mit den Verachteten. Verlasst euch nicht auf eure eigene Klugheit. Wenn euch jemand Unrecht tut, dann zahlt es niemals mit gleicher Münze heim. Seid darauf bedacht, vor den Augen aller Menschen bestehen zu können. So weit es möglich ist und auf euch ankommt, lebt mit allen in Frieden. Nehmt keine Rache, holt euch nicht selbst euer Recht, meine Lieben, sondern überlasst das Gericht Gott. Er sagt ja in den Heiligen Schriften: »Ich bin der Rächer, ich habe mir das Gericht vorbehalten, ich selbst werde vergelten.« Handelt vielmehr nach dem Wort: »Wenn dein Feind hungrig ist, dann gib ihm zu essen, und wenn er Durst hat, gib ihm zu trinken. Dann wird es ihm bald Leid tun, dein Feind zu sein.« Lass dich nicht vom Bösen besiegen, sondern überwinde es durch das Gute!
Römerbrief 12,14-21

„Die letztendliche Schwäche der Gewalt ist, dass sie eine nach unten führende Spirale ist, die genau das fruchtet, was sie versucht zu zerstören. Statt das Übel zu verringern, vervielfacht sie es. Durch Gewalt magst Du den Lügner ermorden, aber Du kannst nicht die Lüge ermorden, noch die Wahrheit etablieren. Durch Gewalt magst Du den Hassenden ermorden, aber Du kannst nicht den Hass ermorden. Tatsächlich vergrößert Gewalt nur den Hass… Gewalt mit Gewalt zu vergelten, multipliziert die Gewalt, fügt noch größere Dunkelheit einer Nacht hinzu, die schon keine Sterne mehr kennt. Dunkelheit kann nicht Dunkelheit vertreiben; nur Licht kann dies tun. Hass kann nicht den Hass vertreiben: Nur Liebe kann dies.“
Martin Luther King

Ungerechtigkeit an irgendeinem Ort ist eine Gefahr für die Gerechtigkeit überall auf der Welt. Wir sind eingeschlossen in einem unentrinnbaren Netzwerk der Gegenseitigkeit, sind gekleidet in ein Gewand der gemeinsamen Zukunft.
Martin Luther King

„In der Sache Christi ist mit Gewalt niemals etwas geholfen. Das Reich Christi ist ein Reich des Friedens und die Gemeinde Christi grüßt sich mit dem Friedensgruß. Die Jünger Jesu halten Frieden , indem sie lieber selbst leiden, als dass sie einem anderen Leid tun. Sie bewahren Gemeinschaft, wo andere sie brechen, sie verzichten auf Selbstbehauptung und halten dem Hass und Unrecht stille. So überwinden sie Böses mit Gutem. So sind sie Stifter eines göttlichen Friedens mitten in einer Welt des Hasses und Krieges. Nirgends aber wird ihr Friede größer sein als dort, wo sie den Bösen im Frieden begegnen und von ihnen zu leiden bereit sind. Die Friedfertigen werden mit ihrem Herrn das Kreuz tragen; denn am Kreuz wird der Friede gemacht. Weil sie so in das Friedenswerk Christi hereingezogen sind, berufen zum Werk des Sohnes Gottes, darum werden sie selbst Kinder Gottes genannt werden.“
Dietrich Bonhoeffer

Ich behalte meine Ideale, denn trotz allem glaube ich noch immer, dass die Menschen im Herzen wirklich gut sind. Ich kann meine Hoffnungen einfach nicht auf ein Fundament aus Verwirrung, Elend und Tod bauen. Ich kann das Leiden von Millionen fühlen. Und doch – wenn ich hinauf in den Himmel schaue – denke ich, dass alles gut werden wird, dass auch diese Grausamkeiten enden werden, und dass Frieden und Ruhe zurückkehren werden.
Anne Frank

Wann immer du vor einer Entscheidung stehst oder der Egoismus zu stark wird, unternimm den folgenden Versuch: Führe dir das Gesicht der ärmsten und hilflosesten Person vor Augen, die du je gesehen hast, und frage dich, ob der Schritt, den du zu gehen überlegst, ihm oder ihr irgendeinen Nutzen bringen wird. Du wirst sehen, deine Zweifel und dein Egoismus werden sich auflösen.
Mahatma Gandhi

Bist du anderer Meinung, dann hast du mir etwas zu geben. Suchst du aufrichtig nach der Wahrheit, so gut du kannst, redliche und mit deinem bescheidenen Bemühen, so bedeutet dein Denken Wachstum für meines und du vertiefst meinen Traum.
Dom Helder Camara

Herr, unsere Erde ist nur ein kleines Gestirn im großen Weltall. An uns liegt es, daraus einen Planeten zu machen, dessen Geschöpfe nicht von Kriegen gepeinigt werden, nicht von Hunger und Furcht gequält, nicht zerrissen in sinnlose Trennung nach Rasse, Hautfarbe oder Weltanschauung. Gib uns den Mut und die Voraussicht, schon heute mit diesem Werk zu beginnen, damit unsere Kinder und Kindeskinder einst mit Stolz den Namen Menschen tragen.
Quelle unbekannt

„Dich will ich kriegen!“, sagt der Krieg zum Frieden. „Du kriegst nur den Sieg!“, sagt der Frieden zum Krieg.
Friedemann Scheffler

Wir dürfen uns keine Illusionen machen. Wir dürfen nicht naiv sein. Wenn wir auf die stimme Gottes hören, treffen wir unserer Wahl, wir gehen über uns selbst hinaus und kämpfen gewaltfrei für eine bessere Welt. Wir dürfen nicht erwarten, dass es einfach wird. Wir werden nicht auf Rosen gehen. Die Leute werden nicht herbei strömen, um uns zu hören und zu applaudieren. Und wir werden Gottes Schutz nicht immer wahrnehmen. Als Pilger der Gerechtigkeit und des Friedens müssen wir die Wüster erwarten.
Dom Helder Camara

Unsere eigene Geschichte hat uns gelehrt, dass die christliche Bostschaft bagatellisiert und das Kreuz zum Hohn wird, wenn den Armen und Diskriminierten gepredigt wird, ohne sich für ihre Notlage und deren strukturellen Ursachen zu interessieren. Und den Mächtigen zu Predigen, ohne die Unterdrückung anzuprangern, heißt, ein Ostern ohne Golgatha, Vergebung ohne innere Umkehr und Heilung ohne Säuberung der Wunde zu versprechen.
Pastoralbrief der U.S. Black Bishops

Erst durch Beten, Fasten und Einsamkeit beginnen wir, in gewaltfreier Haltung zu wachsen. Jedes Programm von Gewaltfreiheit, sei es von Gandhi, Martin Luther King oder von Franz von Assisi, hat klar gemacht, dass der Beginn und die andauernde Mitte der Gewaltfreiheit das Gebet, das Fasten und die Selbstaufgabe ist. Daraus entsteht Gewaltlosigkeit. Gewaltfreiheit ist keine Taktik und keine Aneinanderreihung von Aktionen. Es ist eine Form des Gebets, das zum Kommen des Reihes Gottes beiträgt.
James Douglass

Ohne soziale Gerechtigkeit, ohne Recht kein Frieden.
Der Maßstab ist nach Aussage der Prophetinnen und Propheten das Recht der Rechtlosen, etwa der Witwen und Waisen, die keinen männlichen Fürsprecher haben. Die unterste Klasse wird zum Maßstab des Wohlergehens aller gemacht. Die am meisten entrechtet sind, am wenigsten zu sagen haben, die nicht nur kein Geld haben, sondern auch keine FürsprecherInnen, keine Beziehungen, die nicht einmal mit den Behörden umgehen können, weil sie nicht wissen, worauf sie Anspruch haben – sie sind der Maßstab, an dem gemessen wird, was eigentlich Gerechtigkeit ist. Die Ausgegrenzten, die RandsiedlerInnen, die an der untersten Sprosse der Leiter einer Gesellschaft stehen, werden „erhöht“, die Hohen „erniedrigt“, damit eine „ebene Bahn für Gott“ entsteht (Jesaja 40,3).
Außenpolitik und Innenpolitik werden hier nicht getrennt, als ob man sich außenpolitisch unterwerfend, imperialistisch, aufrüstend verhalten und zugleich innenpolitisch Ruhe und ordnung erhalten könne!
Dorothee Sölle

Viele fragen: „Wie können Sie propagieren, bestimmt Gesetze zu brechen und andere einzuhalten?“ Die Antwort liegt darin begründet, dass es verschiedene Arten von Gesetzen gibt: gerechte und ungerechte Gesetze. Ich wäre der erste, der beführwortet, gerechte Gesetze einzuhalten. Wir haben nicht nur die juristische, sondern auch die moralische Pflicht, gerechte Gesetze zu achten. Andersherum haben wir auch die moralische Pflicht, ungerechten Gesetzen nicht zu gehorchen. Ich stimme dem Heiligen Augustinus zu, dass „ein ungerechtes Gesetz gar kein Gesetz ist“ Wenn wir ungerechte Gesetze brechen, müssen wir dieses öffentlich machen, in Liebe und mit der Bereitschaft, die entsprechende Strafe auf uns zu nehmen. Ich behaupte, dass ein Mensch, der ein Gesetz bricht, von dem das persönliche Gewissen sagt, dass es falsch sei, und für diesen Gesetzesbruch eine Gefängnisstrafe auf sich nimmt, um das öffentliche Gewissen aufzuwühlen, in Wirklichkeit einen hohen Respekt für den Sinn von Gesetzen ausdrückt.
Martin Luther King

Handle, als ob du den Ruf Gottes hörtest, durch freies und schöpferisches Handeln am Werk Gottes teilzunehmen. Bewahre in dir ein reines und ursprüngliches Gewissen; arbeite an deiner Persönlichkeit. Setze dich mit den zerstörerischen Kräften in dir und deiner Umwelt auseinander, – nicht um das Schlechte in die Hölle zu  verbannen und ein Reich des Bösen zu schaffen, sondern um das Zerstörerische zu überwinden und eine schöpferische Verwandlung des Schlechten zu fördern.
Nicolas Berdyaev

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Gottesdienst Pfr. Matthias Knoch
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