Gräfensteinberger Marienkapelle

Von Brombach kommend mit Blick auf die hoch oben liegende St. Martinskirche und dem alten Ortsteil von Gräfensteinberg, findet sich kurz vor der neuen Siedlung rechter Hand und etwas bergauf in stiller Lage die Marienkapelle. Ein guter Ort für eine kurze Rast und Einkehr.

Warum baut man eine Kapelle?
Es ist etwas Besonderes, die kleine Kapelle in unserer wunderschönen Landschaft.
Es ist ein Ort der Stille, des Gebetes und der Ehrfurcht. Es ist der Gegensatz zu Prachtbauten, die Macht und Größe darstellen.
Am Südhang eines auslaufenden Naturschutzgebietes wurde 2009 eine kleine Kapelle gebaut.
Die Zustimmung des kleinen Gotteshauses und der Standort  wurde  von Herrn Bürgermeister Karl Hertlein und den Gemeinderäten beschlossen. Voraussetzung der Baubehörde war die Anpassung an das Naturschutzgebiet, ohne Schnickschnack oder groß angelegtem Außenbereich. Meine Aufgabe war es so zu planen und in die Landschaft zu integrieren, dass sie dazugehört.
Nach der Baugenehmigung, die Herr Bürgermeister Karl Hertlein übernommen hat, nahmen die Bauarbeiten ihren Lauf, mit unfassbarer Zuneigung begann eine Hilfsbereitschaft. Freunde übernahmen die Leistungen wie: Den kompletten Dachstuhl, Glockenturm, Malerarbeiten, Farben und die kompletten Baumaterialien sowie Geldspenden. Diese Hilfsbereitschaft war ein Wert, den es so nicht gibt.

Die Ausstattungsgegenstände in schlichter Bauweise, mit einer großen Marienfigur und einem Kruzifix sowie das Gemälde des Heiligen Geistes. (Darstellung der Dreieinigkeit). Auf Wunsch von Pfarrer Matthias Knoch wurde die Inschrift angebracht: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben. Der Charme der Bescheidenheit bedeutet,  das Detail erkennen. An unserer Kapelle sind die kleinen Fenster mit den bunten Glasbausteinen schön, die einfallende Morgensonne lässt ein faszinierendes Lichtspiel entstehen.

Nach Fertigstellung unserer kleinen Kapelle am Ortsrand von Gräfensteinberg übernahmen Herr Pfarrer Matthias Knoch, Kirchengemeinde Gräfensteinberg und Herr Pfarrer Gerhard Grössel, Kirchengemeinde Absberg, in einer ökumenischen Feier die Einweihung der Marienkapelle beider Konfessionen. Beide Pfarrer stellten in einer Dialogpredigt die Bedeutung und das Bild der Gottesmutter Maria für die gläubigen Christen aller Konfessionen dar.
Wir können in Gräfensteinberg stolz sein, dass wir der Welt voraus sind, denn unsere Marienkapelle ist für jeden da, ob Spaziergänger, Urlauber oder jemand mit unterschiedlicher Konfession. Und wenn im Jahr nur einer die Kapelle besucht, Gott dankt oder bittet und mit ihm eins sein darf, hat es sich gelohnt, diese Kapelle zu bauen. (Ich würde es wieder tun)

Mit freundlichen Grüßen

und vielen Dank an alle die mitgewirkt haben

Paul Kletting

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Vorabendgottesdienst Pfr. Matthias Knoch
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